>>> http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-meine-stadt-pro-city-bekommt-konkurrenz-_arid,1592477.html

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/gemeinsam-fuer-die-stadt_17585273.htm

http://www.hanz-online.de/

 


Herzlichen Dank an das Team vom Wochenspiegel für das Interesse an „Meine Stadt“ Bad Kreuznach >>> (Ausgabe 01.02.17) „Es besteht Bedarf, die Stadt voranzubringen“

„Meine Stadt“-Gründer Andreas Schnorrenberger setzt auf Synergien statt Konkurrenz

„Schöner leben, besser einkaufen“ – das hat sich das Netzwerk „Mein Bad Kreuznach“ auf die Fahnen geschrieben. Mehr als 100 Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister konnte Gründer Andreas Schnorrenberger in den ersten Wochen für seine Idee begeistern. Wir trafen ihn zum Interview.

Herr Schnorrenbeger, 110 Mitglieder haben sich bislang ihrem Netzwerk „Meine Stadt“ angeschlossen. Zum Vergleich: Pro City hat nach eigenen Angaben derzeit rund 80. Haben Sie selbst mit dieser Resonanz gerechnet und wie erklären Sie sich diesen Zulauf?

Es wäre vermessen, jetzt mit ja zu antworten. In den letzten Wochen vor dem offiziellem Start von „Meine Stadt“ wurde allerdings schon eine Basis geschaffen. Wir konnten also, von einem guten Start ausgehen. Das nun daraus solch eine Punktlandung wurde, ist umso schöner. Erklären lässt sich das unter anderem dadurch, dass ganz klar Bedarf besteht, die Stadt und ihre Möglichkeiten professionell voranzubringen. Zum anderen, gibt es einen tollen Vertrauensvorschuss der Unternehmen, dass wir Versprochenes auch umsetzen werden.

„Einen Krieg mit Pro City soll es nicht geben“, haben Sie gesagt. Aber eine gewisse Konkurrenzsituation beider Vereinigungen ist ja nicht von der Hand zu weisen. Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit künftig vor? Soll es gemeinsame Aktionen geben? Gab es bereits Gespräche mit Pro City-Vertretern?

Das Wort Krieg würde ich niemals in den Mund nehmen. Im Rahmen der Pressevorstellung von „Meine Stadt“ wurde dies als Frage angeführt. Und natürlich habe ich die Frage mit Nein beantwortet. „Pro City“ und „Meine Stadt“ stehen aus meiner Sicht nicht in Konkurrenz. Es gibt keinen Wettlauf, welches Konstrukt mehr Mitglieder hat. Und eine erfolgreiche Zusammenarbeit gab es ja auch bereits bei den verkaufsoffenen Sonntagen im letzten Jahr. Der Mantelsonntag zum Beispiel zählte zu einem der Besten in den letzten zehn Jahren. Das war nur möglich, weil sich Synergieeffekte gegenseitig ergänzten. Wie eine Zusammenarbeit in Zukunft aussieht, dem sollte man aus meiner Sicht, schon im Interesse der Stadt und unseren Mitgliedern offen gegenüberstehen.

GmbH statt Verein, verkaufsoffene Sonntage – mehr lesen Sie im Innenteil.

Drei Sonntage als Kompromiss

Schnorrenberger: »Rahmenbedingungen müssen passen«

Pro City wird als Verein geführt, für „Meine Stadt“ haben Sie als Rechtsform die GmbH gewählt. Welche Beweggründe gab es dafür? Was sind die entscheidenden Unterschiede und Vorteile?
Wissen Sie Vereinsarbeit ist einfach nicht mein Ding. Ich liebe es querzudenken und da ist die Struktur eines Vereins nicht zeitgemäß. Wenn jede Entscheidung erst durch einen Vorstand, Beirat etc. muss, dann sind es am Ende halt auch zu viele Köche. Auch ist unser Beweggrund eben nicht ehrenamtlich tätig zu sein, sondern für unsere Leistungen auch honoriert zu werden. Im Verein gibt es einen Strauß Blumen und ein nettes Dankeschön… wenn es gut läuft. In der freien Marktwirtschaft zählt nur die Leistung und das wiederum spiegelt sich in der Anzahl der Mitglieder letztendlich wieder.

In jüngster Zeit gab es immer wieder Kontroversen über die Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage. Wie ist dazu die Position von „Meine Stadt“?

Aus Sicht des Einzelhandels sind das natürlich sehr wichtige Tage. Allerdings sollten dann auch die Rahmenbedingungen stimmen. Der Tag, Marketing und das Programm müssen passen. Es bringt doch nichts, solche Tage zu veranstalten, wenn es am Ende an Besuchern fehlt, die Geschäfte und Gastronomiebetriebe füllen. Auch sollte man den Leuten gegenüber Respekt aufbringen, die schlichtweg komplett gegen verkaufsoffene Sonntage sind. Hier wäre ein Kompromiss von generell drei Sonntagen im Jahr doch für alle Seiten ein guter Weg.

Gibt es konkrete Planungen für Veranstaltungen, Events und Aktionen, die schon spruchreif sind?

Ja, die gibt es. Zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt wird es sehr schöne Events geben, die eine Strahlkraft über Bad Kreuznach hinaus haben werden. Plätze im Innenstadtbereich sind bereits fest reserviert. Mehr wird allerdings noch nicht verraten. Lasst Euch überraschen.
(Robert Syska, Wochenspiegel)


Zum ersten Mal findet dieses Jahr zu Ostern (Sa. 15.- Mo. 17.04.) das neue „FRÜHLINGSFEST“ in der Innenstadt statt! Zu dieser Veranstaltung wird es auch eine große Galerie mit „40 Jahre Kirmesgeschichte“ in Bad Kreuznach geben. Wer also schöne Erinnerungen von damals hat, kann uns diese sehr gerne zukommen lassen! Wir vergrößern eure Zeitdokumente und binden sie in eine tolle Ausstellung vor Ort mit ein! Die schönsten Bilder/Dokumente werden prämiert!


… den Erfolg für ein Event, macht auch die regionale Presse aus! An dieser Stelle, ein Merci an die Mitarbeiter der Kreuznacher Medien …