Kosslicks letzte Gala – Die Berlinale der starken Frauen !

69. Internationale Filmfestspiele Berlin 2019

eine Bilanz von Jürgen Prinz und Peter Huth

Berlin. Die Berlinale 2019 rückte die Frauen in den Fokus. 7 der insgesamt 17 ausgewählten Wettbewerbsfilme sind in diesem Jahr unter weiblicher Regie entstanden. Noch nicht ganz die Hälfte, dennoch mehr als zuletzt bei den anderen großen Filmfestivals in Cannes und Venedig. Für die diesjährige Jurypräsidentin Juliette Binoche ist die «ein gutes Zeichen» – ein Schritt nach vorn.

Auch in diesem Jahr ein Markenzeichen der Berlinale : Die Förderung des politisch engagierten Kinos. „Das Private ist politisch“ kommentierte Binoche. Sie seien hier, um herauszufinden, welche Filme unbedingt gezeigt werden müssten, damit man sich weiterentwickle. „Ein guter Film muss menschlich sein. Und wenn er das ist, ist er auch politisch.“

Kosslicks letzte Gala : Der 70-Jährige leitete nach 18 Jahren die Berlinale zum letzten Mal. Seine Filmauswahl war nie unumstritten. Die politischen Themen lagen Dieter Kosslick am Herzen. Manchmal gab es dafür Kritik, zuwenig Stars zuwenig Event. Doch er hat seinen Einsatz immer verteidigt. Trotz aller Kritik lange Schlangen vor den Ticketschaltern. Kosslick hat die Berlinale zu den Menschen gebracht. Nach Kosslick übernimmt eine Doppelspitze die Führung: Neuer künstlerischer Leiter der Berlinale wird der Italiener Carlo Chatrian, ihm zur Seite steht Mariette Rissenbeek als geschäftsführende Leiterin.

Zahlen und Daten : Auf der 69. Berlinale waren vom 07. bis 17. Februar mehr als 400 Filme zu sehen, 109 mit deutscher Beteiligung. Im Wettbewerb konkurrierten 17 Filme um den Goldenen und die Silbernen Bären, darunter 3 deutsche Produktionen. 6 weitere internationale Weltpremieren „ausser Konkurrenz“ komplettierten den Wettbewerb. Mit mehr als 300.000 verkauften Eintrittskarten ist die Berlinale das größte Publikumsfilmfestival der Welt. Die Festspiele haben einen Gesamtetat von 26 Mio. Euro und werden institutionell mit 8,2 Mio. von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.  

Die Jury : Unter dem Vorsitz der französischen Schauspielerin Juliette Binoche hatte eine 6köpfige Internationale Jury über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären zu entscheiden. Die Jury Präsidentin, die bereits 1993 selbst einen Silbernen Bären für ihre Darstellung im Film DER ENGLISCHE PATIENT erhalten hatte, fühlt sich mit der Berlinale eng verbunden und freute sich in dieser herausragenden Position zum Festival zurückzukommen. Komplettiert wurde die Jury durch sechs weitere prominente Filmschaffende : Sandra Hüller, Justin Chang, Trudie Styler, Sebastián Lelio und Rajendra Roy. In einem durchwachsenen Wettbewerb ragten nur wenige Produktionen heraus, dabei konnte erfreulicherweise ein deutscher Beitrag einen Glanzpunkt setzen.

Fehlstart mit Sozialschmonzette : Der Berlinale-Eröffnungsfilm „The Kindness of Strangers“ der dänischen Regisseurin Lone Scherfig, die im Jahr 2001 international mit „Italienisch für Anfänger“ bekannt wurde, sollte Lust auf 10 Tage Filmfest machen und sorgte für Entsetzen. Schlimmer hätte es kaum kommen können. Der Film funktioniert nicht einmal als Sozial-Seifenoper. Das würde voraussetzen, dass Drehbuch und Regie einer Intention folgen. Die ist aber in „The Kindness of Strangers“ nicht erkennbar. Die Figuren bleiben ohne Konturen, der Film trifft kaum einen glaubwürdigen Ton. Das beginnt schon mit der Grundidee: Eine Junge Frau flüchtet mit ihren Kindern vor prügelndem Ehemann. Wohin ? Nach Manhattan natürlich, dem teuersten Pflaster der Ostküste. Vorgeblich, weil dort der fiese Schwiegervater lebt, der sie – oh Wunder! – gleich wieder vor die Tür setzt. Überhaupt laufen sich in diesem Film Figuren an den unmöglichsten Stellen über den Weg, immer wieder kommt es zu den unglaublichsten Zufällen. Ob Obdachlosigkeit, häusliche Gewalt oder Einsamkeit, keines leuchtet die Regisseurin aus. Sie bleiben Kulisse, in denen die Schauspieler ratlos herumstolpern. Von relevantem Kino ist diese banale Kitschparade weit entfernt. Schade !

Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale ging überraschend an den israelischen Wettbewerbsfilm SYNONYME von Nadav Lapid. Der Film handelt vom jungen Yoav aus Tel Aviv, der seine Vergangenheit hinter sich lassen will. Er zieht nach Paris und lernt wie wild Französisch, weil er kein Hebräisch mehr sprechen will. Wenn er durch die Straßen von Paris eilt, murmelt er Redewendungen und Vokabeln vor sich hin – viele Synonyme sind darunter, woher Nadav Lapids Film auch seinen Titel hat. Der Film gibt einige Rätsel auf, die teilweise auch Rätsel bleiben. Warum genau Yoav so wild entschlossen ist Franzose zu werden, bleibt trotz einiger Aussagen offen. Irgendetwas hat es mit Geschichten vom Militär zu tun – doch inwiefern die Wirklichkeit sind und inwiefern eben nur Geschichten, wie er sie selbst nennt, sagt er nicht. Unser Fazit: Was Nadav Lapid mit seinem Film über einen entwurzelten Israeli in Paris eigentlich will, ist nicht klar. SYNONYME leidet unter einer großen Ziellosigkeit.

Die deutschen Filme im Wettbewerb : SYSTEMSPRENGER von Nora Fingscheidt : Dieser Film ist eine Wucht. Benni ist eine Wucht. Ein 9jähriges Mädchen in einem Erziehungsheim, dass sich an keine Norm hält und jedes System sprengt. Benni ist ein zutiefst verletztes Wesen und sie verletzt, herausragend dargestellt von der 10jährigen Helena Zengel. Regisseurin Nora Fingscheidt hat für ihr Spielfilmdebüt jahrelang in Einrichtungen der Jugendhilfe recherchiert und ihre Beobachtungen in die Lebenssituation von Benni verdichtet. Sie weiss, dass die Realität solcher Kinder brutaler ist, als es der Film zeigt. Dieser Film ist atemlos und zutiefst berührend in seinen Momenten der Hoffnung. Er erzählt wie viel Arbeit und Hingabe es erfordert, ein Kind zu retten, dass anscheinend verloren ist. Systemsprenger schmerzt, er macht Tränen, doch vor allem ist er voller Liebe. Dafür gab es mehr als verdient einen „Silbernen Bären für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet“. Er wäre auch „goldwürdig“ gewesen.

DER GOLDENE HANDSCHUH von Fatih Akin : Schon zur Eröffnung war er da, Fatih Akin der bereits auf der Berlinale 2004 mit Gegen die Wand den Goldenen Bären gewann. Es war der Start seiner internationalen preisgekrönten Karriere. Er präsentierte im Wettbewerb seinen neuen Film DER GOLDENE HANDSCHUH nach der gleichnamigen Romanvorlage von Heinz Strunk. Er erzählt die Geschichte vom realen Massenmörder Fritz Honka, der im Hamburg der Siebzigerjahre vier Frauen ermordete. Fatih Akin hatte einen Horrorfilm angekündigt, und der war mit Spannung erwartet worden. Nicht zuletzt wegen der Frage, wie man diesen Roman überhaupt verfilmen kann. Immerhin beschreibt Strunk in seinem Buch ungeheuer widerliche Details. Honka war Stammgast im Handschuh und lernte hier seine Opfer kennen. Er nahm sie mit nach Hause, trank mit ihnen weiter, hatte Sex mit ihnen oder vergewaltigte sie, brachte sie um, wenn ihm danach war oder sie sich widersetzten, zerstückelte die Leichen und verstaute die Körperteile in einem Verschlag seiner Wohnung. Schon in der Eingangssequenz zeigt Akin lange und quälend Honkas Vorgehensweise. Gewalt ist das Leitmotiv dieses Films, die Brutalität und Grausamkeit Honkas. Jedem Gedanken daran, dass Gewalt einen ästhetischen Zug haben und auch mal zum Lachen sein könnte, wird hier eine Absage erteilt. Der goldene Handschuh ist ein düsterer, grausamer und mitunter ekliger Film, der dem Publikum viel zumutet. In einem mutigen Darsteller Ensemble brilliert der junge Theaterschauspieler Jonas Dassler in der Rolle des Massenmörders – eine Entdeckung dieser Berlinale !

ICH WAR ZU HAUSE, ABER von Angela Schanelec : Ein Jugendlicher taucht nach ein paar Tagen wieder zu Hause bei seiner Mutter und seiner kleinen Schwester auf. Offensichtlich war er in die Wildnis verschwunden: Die Jacke, die Schuhe und seine Hände sind dreckverkrustet. Warum er abgehauen ist, erfahren wir nicht. Lange statische Einstellungen, die Worte kommen leiernd und monoton. Schanelec´s Film ist ein Manifest der Künstlichkeit, eine kühle Reflexion voller loser Enden und Rätsel. Bei der Pressevorführung gab es Kopfschütteln und auch vereinzelt Buhrufe. Für wen ist dieser Film gemacht ? Wer soll sich diesen Film im Kino anschauen ? Einen Verleih hat er schon, der Starttermin steht noch nicht fest. Ein Tiefpunkt. Für uns völlig unverständlich, dass dieser Film auch noch mit dem „Silbernen Bären für die beste Regie“ ausgezeichnet wurde.

Weitere sehenswerte Wettbewerbsfilme :


GOD EXISTS, AND HER NAME IS PETRUNJA von Teona Strugar Mitevska
: Starke Frauen gehörten zu den nachhaltigsten Momenten im Berlinale-Wettbewerb. Eine arbeitslose, frustrierte Mazedonierin ärgert die Teilnehmer einer religiösen Prozession. Damit bringt sie nicht nur Traditionalisten gegen sich auf. Was folgt, ist ein Skandal, der keiner ist und dessen absurde Komik Regisseurin Mitevska dazu nutzt, um ein Röntgenbild der mazedonischen Gesellschaft zu entwerfen. Einem Land, das sich – wenn wir der Realität des Films folgen – noch in stark verkrusteten, patriarchalen Strukturen befindet. Abgehängt vom Westen, verharren die Figuren in trister Hoffnungslosigkeit. Da sind die wütenden jungen Männer, die sauer sind, weil eine Frau es wagt, nach dem Kreuz zu tauchen und es dann auch noch behalten will. Ihren rasierten Köpfen und den Tattoos sieht man an, dass sie harte Nationalisten sind. Es sind Bilder einer verlorenen Jugend, die sich in alten Ritualen ein Selbstbewusstsein sucht, das ihnen der Staat nicht bietet. Getragen wird der Film vom Auftritt der komplett unbekannten Hauptdarstellerin Zorica Nusheva. Ein bärenstarker Film aus Mazedonien, der von der Jury unverständlicherweise nicht beachtet wurde und leer ausging. Gewürdigt wurde er dagegen von den unabhängigen Jurys mit dem Preis der Ökumenischen Jury und dem AGKino Gilde Filmpreis, dem Verband der deutschen Arthousekinos.

SO LONG, MY SON von Wang Xiaoschuai : Wang Xiaoshuai erzählt in seinem epischen sich über drei Generationen erstreckenden stillen Drama von der Ein-Kind-Politik Chinas in den Jahren von 1979 bis zu ihrem offiziellen Ende 2015 und den dramatischen Folgen für die Menschen. Ein junges Paar verliert seinen einzigen Sohn. Die Schuld für die innere Not der verwaisten Eltern tragen Repräsentanten eines unerbittlichen Systems, die gleichzeitig die engsten Freunde des Paares sind. Wie tief solche Wunden sind, wie schlecht sie heilen und wie sie dann doch vielleicht nicht mehr so schmerzen, wenn endlich darüber gesprochen wird, zeigt der Film in dieser wunderbar komponierten Geschichte. Was nach und nach ans Licht kommt, ist tief bewegend, auch weil es so zurückhaltend in Szene gesetzt ist. Wang lässt die Schauspieler mit stiller Kraft agieren. Die beiden Hauptdarsteller sind so tief in ihre Rollen eingedrungen, dass es gar keiner Ausbrüche bedarf, um das Leid der Figuren erfahrbar zu machen. Ihnen reichen oft kleine Gesten, sparsame Worte. Dafür gab es „Silberne Bären“ für Yong Mei als „Beste Darstellerin“ und Wang Jingchun als „Besten Darsteller“.

Highlights ausser Konkurrenz :

VICE – DER ZWEITE MANN von Adam McKay : Politisch war die Berlinale schon immer, aber so witzig und böse wie im Film VICE eher selten. Christian Bale spielt hier den ehemaligen amerkikanischen Vizepräsidenten Dick Cheney und es ist eine Satire aus dem innersten der Macht. Dick Cheney will alles im Weissen Haus an sich reissen, bestimmt über Militär und Aussenpolitik. In seiner Jugend war Cheney ein Säufer und Raufbold, den erst seine Frau in die Spur brachte. Als Laufbursche im Weissen Haus lernt Cheney sein Rüstzeug vom zynischen Donald Rumsfeld. Noch nie hat ein Spielfilm so faktenreich das Lügengebäude demaskiert auf dem die Machtpolitik der USA nach dem 11. September beruhte. Die große Stärke des Films ist, Chrsitian Bale verleiht Cheney auch Nachdenklichkeit als Ehemann und Familienvater. Ein umwerfender Film mit einem grandiosen Hauptdarsteller. Eine „oscarreife“ Leistung, auf dass sich die Kinobesucher freuen können. Kinostart ist am 21.02.2019.

AMAZING GRACE heißt der fuliminante Dokumentarfilm von Sydney Pollack, der außer Konkurrenz den Schlusspunkt des Wettbewerbs setzte. Er zeigt, wie Aretha Franklin an zwei Abenden im Januar 1972 in der New Temple Missionary Baptist Church von Los Angeles ihr gleichnamiges Doppelalbum aufnimmt, das als meistverkaufte Gospelplatte in die Geschichte einging. Mit dem Film, für den es Starregisseur Sydney Pollack verpflichtete, wollte das Warner- Brothers-Studio an den kommerziellen Erfolg von „Woodstock“ anknüpfen. Allerdings gab es erhebliche technische Probleme. Ton und Bild waren in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufgenommen worden, selbst mit Hilfe von Lippenlesern gelang in der Postproduktion keine Synchronisation. Das Projekt wurde mit 25 000 Dollar Verlust abgeschrieben. Dass der Film nun, ein Jahr nach dem Tod der Sängerin und zehn Jahre nach dem Tod des Regisseurs, doch noch vom Produzenten Alan Elliott fertiggestellt werden konnte, ist ein Glücksfall. Er dokumentiert einen magischen Moment der Popgeschichte. Der Film hat noch keinen Verleih. Er sollte bald einen finden. Das Kinopublikum wird es danken.

Netflix Film im Wettbewerb : Kontrovers diskutiert wurde die Entscheidung der Festivalleitung, den vom US-Streamingdienst Netflix produzierten Film „Elisa y Marcela“ von Isabel Coixet in den Wettbewerb aufzunehmen. In einem Offenen Brief an die Staatsministerin Prof. Monika Grütters und an Berlinale-Chef Dieter Kosslick dokumentierten mehr als 180 unabhängige Filmkunstkinobetreiber in Deutschland, dass sie nicht damit einverstanden sind, dass im Wettbewerb der Berlinale ein Film gezeigt wird, ohne dass der Rechteinhaber Netflix eine reguläre internationale Kinoauswertung nachweislich zugesichert hat. Dieser Forderung schloß sich auch der internationale Filmkunstkinoverband CICAE an. Mit der Aufnahme wird einem Unternehmen die Tür geöffnet, das die weltweiten Vereinbarungen zur Auswertungsfolge von Filmen boykottiert. Das erklärte Geschäftsmodell von Netflix ist die exklusive Auswertung von Filmen und Serien auf dem eigenen Portal. Netflix gefährdet die Strukturen des Kinos als Kulturort und die kulturelle Vielfalt des europäischen Kinomarktes. Zugleich werden die Filme der großen Leinwand und dem öffentlichen Diskurs entzogen.

Das Beste zum Schluß : Zum Abschluß der Berlinale feierte ein neuer Dokumentarfilm über die Düsseldorfer Punkband Die Toten Hosen seine Weltpremiere. WEIL DU NUR EINMAL LEBST – Die Toten Hosen auf Tour wurde im Friedrichstadt-Palast im Rahmen der Programmreihe Berlinale Special außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Regie führte Cordula Kablitz-Post, die die Band seit mehr als zehn Jahren immer wieder filmisch begleitet. Gedreht wurde die Doku im Jahr 2018, als die Band um Frontmann Campino mit ihrer Rekordtournee «Laune der Natour» die Stadien füllte. Der bundesweite Kinostart ist für den 28. März 2019 angesetzt. Ein Muss für alle Fans !

Überschattet wurde die Abschlussgala von der Nachricht vom Tode von Bruno Ganz, einem der bedeutendsten Schauspieler des deutschsprachigen Raums. Zu Beginn der Verleihung wurde an den Schauspieler erinnert, der am Samstag im Alter von 77 Jahren gestorben war. Festivalleiter Kosslick sagte in Anlehnung an „Der Himmel über Berlin“, einen der bekanntesten Filme mit Bruno Ganz: „Ich habe das Gefühl, dass nichts im Weg sein soll, wenn er auf seinem Weg ist in den ‚Himmel über Berlin‘.“


Alle Preise der Internationalen Jury im Überblick :

GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM (für die Produzenten)

Synonymes Synonyms Synonyme von Nadav Lapid

SILBERNER BÄR GROSSER PREIS DER JURY

Grâce à Dieu By the Grace of God Gelobt sei Gott von François Ozon

SILBERNER BÄR ALFRED-BAUER-PREIS für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet

Systemsprenger System Crasher von Nora Fingscheidt

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE

Angela Schanelec für Ich war zuhause, aber (I Was at Home, But)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN

Yong Mei in Di jiu tian chang (So Long, My Son) von Wang Xiaoshuai

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER

Wang Jingchun in Di jiu tian chang (So Long, My Son) von Wang Xiaoshuai

SILBENER BÄR FÜR DAS BESTE DREHBUCH

Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano für La paranza dei bambini (Piranhas) von Claudio Giovannesi

SILBERNER BÄR FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG

Rasmus Videbæk für die Kamera in Ut og stjæle hester (Out Stealing Horses/Pferde stehlen) von Hans Petter Moland

Weitere Infos unter www.berlinale.de

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